Aktuelles

Kaiserwetter begleitete uns 23 Wanderer zu den eindrucksvollsten Naturschönheiten rund um Betzenstein. Nach einem Aufstieg auf den Schmidberg-Turm mit Blick über die Stadt und die Burg Betzenstein ging es weiter über das Wetterloch zur Felsgruppe Großer Wasserstein und dem Wasserstein-Felsentor. Hier lud uns die fahrende Glühweinstation zu einer kurzen Rast mit Gruppenfoto ein. Beschwingt ging es weiter zum Hexentor und keinesfalls fehlen durfte die Durchgangshöhle Klauskirche. Auf dem letzten Schwenk um Betzenstein gab es noch den Blick auf die Felsformation „Stiefel“, bevor es durchs hintere Tor wieder in die historische Altstadt von Betzenstein ging. Alle Highlights waren auf nur 8 km aufgereiht wie auf der Perlenschnur! Der hohe Schnee machte die Strecke trotz der Kürze zu einer sportlichen Herausforderung, die Einkehr in Betzenstein hatten wir uns verdient!

Bilder gibt es wie immer in der Fotogalerie.

Trotz Regen, Wind und Kälte wollten sich 18 (!) Wanderer plus ein Hund die schönsten Felsentore der Fränkischen Schweiz nicht entgehen lassen. Zumindest hatte sich nach einer Stunde das Wetter etwas beruhigt, gegen Ende war tatsächlich ein Fünkchen Sonnenschein zu sehen! Zu sehen gab es allerdings auch neun große und einige kleinere Felsentore, manche gut versteckt abseits der Wege. Gut, dass es diesen hartgesottenen Wanderern nichts ausmachte, sich über Stock und Stein und teils durchs Gebüsch zu schlagen! Besonders spektakulär waren das Löwentor, das Etzdorfer Doppeltor, das Gesteinig-Felsentor und die Geiskirche bei Türkelstein. Bei der anschließenden Einkehr war die Gruppe allerdings ausgedünnt, etliche wollten schnell zu Hause ihre nasse Füße trockenlegen.

Bilder gibt es in der Fotogalerie.

 

Am 19. September 2025 lud der Plecher Heimatverein zu einer ganz besonderen Kinder- und Familienwanderung ein. Unter dem Motto „Der Piratenschatz des Kapitäns Drosselbart“ begaben sich mehr als 40 kleine und große Abenteurer gemeinsam mit dem zertifizierten DWV-Wanderführer Oliver Zenk auf eine spannende Reise durch die heimische Natur.

Nur 8 km lang, aber knackig war die Tour „Wilde Höhlen und schaurige Sagen“. Die 10 Wanderer plus Hund hatten etliche steile Anstiege zu bewältigen. Vom Adlerstein übers Quackenschloss – natürlich mit der Sage – ging es weiter aufwärts zur Oswaldhöhle und Wundershöhle. Den engen Tunnel hinein wagten zwei der Wanderer. Nach dem steilen Abstecher zur Witzenhöhle mit dem steinernen Keiler ging es weiter zur versteckten Doktorshöhle und zum Aussichtsturm Hohes Kreuz. Bis dahin waren die müden Muskeln schon heftig zu spüren, trotzdem ließ sich keiner das letzte Highlight, die Riesenburg, nehmen. Hier gab es dann das Gedicht mit der Sage über die zwei Riesen, die hier gehaust hatten. Die anschließende Einkehr beim Biohof in Engelhardsberg war verdient!

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Leider mussten wir unser Sommerfest aufgrund der Wetterprognose absagen.